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Urlaubsideen
© Fritz Berger

Kroatien und Slowenien: entspannter Zelturlaub im Juni

Reisebericht

Seit vielen Jahren schon wollten wir unbedingt nach Kroatien und Slowenien. Das türkise Wasser, mediterranes Klima und bestes Olivenöl wollten wir uns nicht entgehen lassen. Unseren Sommerurlaub verbrachten wir deswegen in Istrien und Südslowenien.


Inhaltsverzeichnis


Graue Karte Kroatiens mit vier nummerierten Ortsmarkierungen und Linien: 1 Umag, 2 Porec, 3 Plitvicer Seen Nationalpark, 4 Postojna; unten links Schrift 'REPUBLIK KROATIEN'

Campingplatz in Istrien: Camping Park Umag

Wir haben einen Teil unseres Urlaubes auf dem Camping Park Umag verbracht. Der große Campingplatz im Süden von Umag ist ein 4-Sterne-Campingplatz direkt am Meer. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Sanitärhäuser, viele Restaurants, Supermärkte, Bäckereien, Eisdielen und zwei Schwimmbäder mit großem Kinderbereich. Unser Stellplatz lag wunderbar schattig.

Küste mit Meer, Sandstrand, Wohnhäusern und bewaldeten Flächen unter klarem Himmel

Poreč – Die tausendjährige Stadt

Zweimal während unseres Aufenthaltes waren wir in Poreč. Die Stadt an Istriens Westküste wird auch die tausendjährige Stadt genannt und liegt wunderschön auf einer Halbinsel. Bis Anfang des 18. Jahrhunderts war die Altstadt von Poreč von mächtigen Festungsmauern umgeben, die die Stadt vor Angriffen schützte. Heute sind noch Großteile der Stadt von der alten Stadtmauer umzogen, an der man gemütlich entlanglaufen kann. Neben Teilen dieser Stadtmauern ist noch der nördliche Turm, der fünfeckige Turm Peskera, teilweise erhalten.

Sonnenuntergang über ruhiger See, Sonne nahe dem Horizont mit Lichtspiegelung, Küstenstadt mit dicht stehenden Häusern und roten Dächern, Uferpromenade und vereinzelten Booten

Während unseres ersten Besuches in der Stadt haben wir die Euphrasius Basilika besichtigt. Sie ist eines der wertvollsten Kulturdenkmäler in Poreč. Die Euphrasius Basilika und die Nebengebäude wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Besonders sehenswert sind die Bodenmosaike, die noch aus der Zeit vor Erbauung der Basilika stammen, sowie die reich verzierte Apsis. In der Basilika finden regelmäßig Gottesdienste statt, während derer man die Kirche nicht besuchen darf.

Luftaufnahme eines Küstenortes mit roten Ziegeldächern, einem hohen Kirchturm mit Spitze und dem Meer im Hintergrund

Bei unserem zweiten Besuch sind wir durch die wunderschöne Altstadt geschlendert und haben das Aquarium Poreč besucht. Es liegt in einer kleinen Gasse direkt im Stadtzentrum und beherbergt viele exotische Tiere in Aquarien und Terrarien. Der Rundgang dauert zwar nur knapp eine Stunde, trotzdem haben wir den Besuch sehr genossen. Zudem bietet das Aquarium Schutz vor der heißen Sonne zur Mittagszeit.

Rasenfläche, Bäume und Blumentöpfe vor einer Reihe mehrfarbiger Wohnhäuser mit Fenstern, Fensterläden und Schornsteinen unter blauem Himmel

Nationalpark Plitvicer Seen

In der zweiten Woche unseres Urlaubs haben wir einen 2-Tagesausflug zu den Plitvicer Seen unternommen. Die Seen sind der älteste und größte Nationalpark der Republik Kroatien, Hunde sind erlaubt und eine der vielen Routen kann gut mit dem Kinderwagen bewältigt werden.

Türkisfarbener See mit kleinen Kaskadenwasserfällen am waldigen Ufer, Blätter im Vordergrund

Der Nationalpark ist überwiegend bewaldet, ein geringerer Teil ist mit Gräsern bewachsen. Der für Touristen interessanteste und attraktivste Teil des Parks, die Seen, nehmen allerdings nicht einmal 1 % der Parkfläche ein. Das System der Seen besteht aus 16 großen und einigen kleineren Seen mit vielen Wasserfällen.

Wasserfall fließt von einer Felswand in einen grün-türkisen See, umgeben von dichtem Laub; im Vordergrund Blätter rahmen die Szene

Wir haben uns für Wanderroute B entschieden. Eine etwa vier Kilometerlange Strecke, für die wir rund fünf Stunden gebraucht haben. Ein Großteil der Strecke wird dem Elektroboot zurückgelegt, eine etwas kürzere Strecke fährt man mit dem Panoramazug. Besonders sehenswert ist der Große Wasserfall - der größte Wasserfall in ganz Kroatien


Höhle von Postojna in Slowenien

Auf unserer Rückreise haben wir einen Zwischenstopp in Slowenien eingelegt. Die Höhle von Postojna stand schon lange auf unserer Wunschliste und dieses Jahr wollten wir sie unbedingt besuchen. Die Höhle ist eine der aufregendsten Karsthöhlen der Welt mit prächtigen Tropfsteinskulpturen und abwechslungsreicher Tierwelt.

Kleiner Zug mit offenen Wagen und sitzenden Personen auf Gleisen in einer beleuchteten Höhle

Das Besondere an der Höhle in Postojna ist, dass man eine 3,7 Kilometer lange Strecke mit einem unterirdischen Zug zurücklegt. Danach beginnt die eigentliche Führung durch die Höhle. Der Rundgang dauert rund eine Stunde und wird von einem professionellen Fremdenführer begleitet, danach geht es wieder mit dem Zug Richtung Ausgang.

Große Tropfsteinformationen in einer beleuchteten Höhle, mit einem Metallgeländer links

Insgesamt dauerte die Besichtigung der Höhle gut zwei Stunden und war der krönende Abschluss unseres Urlaubes. Die Führung durch die Höhle wird in slowenischer, italienischer, englischer oder deutscher Sprache durchgeführt. Audio-Guides sind in 17 weiteren Sprachen verfügbar. Die Besichtigung eignet sich auch für Familien mit Kleinkindern und für Körperbehinderte. Die Temperatur in der Höhle ist das ganze Jahr über konstant bei +10°C, daher sollest du warme Kleidung und feste Schuhe tragen.

Nach einer Nacht in Postojna sind wir wieder nach Hause gefahren und freuen und jetzt schon auf den nächsten Urlaub.


Autor/in

Svenja

Svenja ist seit Jahren mit Mann, Kind und Hund im Zelt und Wohnwagen durch Europa unterwegs. Sie liebt die Entschleunigung, die man beim Campen erfährt.
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