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Urlaubsideen
© Fritz Berger

Sommerurlaub: Mohrenhof, Ansbach und Elefanten

Reisebericht

Unseren Sommerurlaub 2023 verbrachten wir auf dem Mohrenhof nahe Ansbach, in Bayern. In diesem Blogbeitrag berichte ich dir, was wir dort eine Woche lang erlebt haben und wie es dazu kam, dass wir Elefanten gestreichelt haben. 


Inhaltsverzeichnis


Campingplatz: Der Mohrenhof

Der Mohrenhof liegt im Norden Bayerns, mitten im Grünen und unweit der historischen Stadt Rothenburg ob der Tauber.

Wir hatten zwei Stellplätze reserviert, doch leider standen beide wegen des Regens komplett unter Wasser. Uns wurden glücklicherweise nach Rücksprache zwei andere Stellplätze auf der Zeltwiese zugeordnet, auf denen wir unser Lager aufschlagen konnten.

Grüne Wiese im Vordergrund, Fußweg, Reihe von Zelten, Pavillons, Wohnmobilen und einem Geländewagen; Gebäude mit Solarpaneelen auf dem Dach; klarer blauer Himmel; rechts ein rostfarbenes Metallobjekt mit gebogenen Teilen
Ein Bild aus sonnigen Zeiten: unser Lager umfasst ein Zelt, ein Dachzelt auf dem Anhänger und zwei Pavillons. © Fritz Berger

Nachdem wir unsere Zelte im strömenden Regen aufbauen mussten, haben wir uns in die Sanitäroase zurückgezogen. Dort konnten wir uns aufwärmen. Dank der Kochplatten haben wir dort auch unser Essen zubereitet und an dem großen Tisch im Aufenthaltsraum gegessen.

Duschbereich mit pink-lila Mosaikfliesen, großformatigem Wanddruck roter Blüten und Duscharmatur mit Handbrause
Farblich toll gestaltete Regendusche mit Massagedüsen © Fritz Berger

Die Sanitäroase am Mohrenhof ist wunderschön. Es gibt Panoramaduschen und Toiletten mit Akzenten aus der Urlaubsregion Franken, dazu barrierefreie Sanitäreinrichtungen, Wickeltische mit Wärmelampe und Babybadewanne und sogar Familienbäder.

Die erste Nacht war so stürmisch, dass unser Zelt gegen Mitternacht eingestürzt ist. Wir mussten also wieder in den Regen raus und alles komplett neu abspannen. Zum Glück klarte es am Abend des nächsten Tages wieder etwas auf und der Wind nahm ab.

Auf dem Mohrenhof gibt es ein Restaurant und ein kleines Lädchen, in dem man sich von 8 bis 10 Uhr Backwaren und weitere Artikel des täglichen Bedarfs besorgen kann. Brötchen bestellst du übrigens am Tag vorher praktisch über die Mohrenhof-Website.

Grüne Wiese im Vordergrund, Reihe von Wohnmobilen und Fahrzeugen dahinter, Sonne knapp über dem Horizont, klarer Himmel, großes Gebäude mit Solarpanelen rechts
wunderschöner Sonnenuntergang über dem Mohrenhof © Fritz Berger

Das Freizeitangebot ist unheimlich groß. Ob Schwimmen im See, Alpakawanderung, Stallzeit bei den Kühen oder Adventure Golf, Traktorfahrten, Ponyreiten, Kettcarfahren oder Bogenschießen - hier gibt es einiges zu entdecken. Viele der Aktivitäten lassen sich online buchen, bei anderen trägt man sich in die Liste an der Rezeption ein.

Zwei Personen sitzen auf einem kleinen blauen Traktor auf einem grasigen Weg zwischen einem Maisfeld und einer Wiese; rote kariere Vorhangkante rechts, blauer Himmel
Oma Anschi steuert den Traktor sicher über die Felder. © Fritz Berger

An einem Tag haben wir alle eine Traktorfahrt unternommen. In dem großen, überdachten Anhänger finden bis zu 16 Personen Platz und die 30-minütige Rundfahrt führt aus dem Campingplatz heraus über Felder und Wiesen.

Bunte Röhrenrutsche (rot, gelb, blau) in einer Innen-Spielzone über losem Bodenmaterial, Kletternetz, Holzpfosten und Wandbild mit Traktor und Tieren
Spielscheune: perfekt bei Regen © Fritz Berger

Auf dem Mohrenhof gibt es einen schönen Spielplatz. Da es während unseres Aufenthaltes aber wirklich viel geregnet hat, hat uns die Spielscheune über viele verregnete Stunden geholfen. Die Kinder können sich hier auf einem riesigen Areal austoben, klettern, rutschen und sich verstecken. Für die Eltern gibt es eine „Wartebank“ am Rand.

Drei rostbraune Metallskulpturen auf einer Metallplatte im Gras: links und rechts je ein herzförmiger Rahmen, mittig ein hohes rechteckiges Objekt mit Ausstanzungen; Wohnwagen und Gebäude im Hintergrund, blauer Himmel
Die Feuerschalen sind liebevoll gestaltet. © Fritz Berger

Fast jeder Stellplatz verfügt über eine Feuerschale. Das macht die Abende noch viel gemütlicher. Das Holz dafür haben wir an der Rezeption gekauft und an einem Abend gemütlich Stockbrot gegrillt.

Mehrere blaue aufblasbare Elemente (Plattformen, Rutsche, Tunnel) auf einem See; Baumreihe am Ufer, bewölkter Himmel
Der Zugang zur Wasserhüpfburg kann online reserviert werden © Fritz Berger

Da es während unseres Aufenthaltes zu kalt war, konnten wir den Wakepark und die Wasserhüpfburg auf dem Mohrenhof leider nicht nutzen. Dafür haben wir uns die Anlage aber ganz genau angeschaut.

Auf dem großen See kann man zwischen vielen Aktivitäten wählen: Die Wasserhüpfburg wartet mit anspruchsvollen Hindernissen auf geübte Kletterer und ist deswegen nur für Schwimmer zugänglich. Doch du kannst dich auch auf einen SUP treiben lassen, einen Einsteigerkurs im Wakeboarden buchen, dich mit einen Reifen übers Wasser ziehen lassen und noch viel mehr. Über die Website des Mohrenhofes kann man sich seinen persönlichen Zeitslot reservieren. Schwimmwesten gibt es an der Beachbar.

Grüne Wiese mit mehreren Wohnmobilen und Wohnwagen in einer Reihe, kleinen Bäumen, runder Betonstruktur im Vordergrund, geschwungene Metallbügel auf dem Rasen und blauem Himmel
Der Blick von unserem Zelt aus über den Platz. © Fritz Berger

An unserem letzten Tag durften die kleinen Kinder noch eine Runde Ponyreiten. Die Anmeldung erfolgte hier problemlos online, auch gezahlt haben wir schon vorab online. 20 Minuten lang ging es auf dem Rücken der kleinen Ponys über den Campingplatz, wobei die Eltern das jeweilige Kind auf dem Pony führen.

Der Mohrenhof liegt an dieser Adresse: Lauterbach 3 in 91608 Geslau. Unter diesem Link findest du die Website des Mohrenhofs.


Freizeitbad Aquella in Ansbach

Um dem Regen zu entgehen, verbrachten wir den ersten Urlaubstag im Freizeitbad Aquella in Ansbach. Im Aquella findest du auf über 3.000 m2 Wasserfläche Ruhe und Entspannung, aber auch Spaß und Action. Bei dem Regenwetter war das Freizeitbad mit 30 °C warmem Wellenbad, Rutsche, Strömungskanal sowie Schwimmerbecken und Kinderbecken perfekt für uns. Im 34 °C Whirlpool haben wir uns zum Schluss gut entspannt. Es gibt auch ein kleines Bistro, falls dieses geschlossen ist, gibt es Eis am Eisautomaten – was für eine tolle Idee.


Besuch der Ansbacher Innenstad

Zum Glück ließ der Regen in den kommenden Tagen etwas nach, sodass wir die schöne Innenstadt von Ansbach besuchen konnten.

Pflasterplatz mit Blumenkübeln und Fahnenstangen, mehrstöckige historische Gebäude im Hintergrund, Steinbalustrade rechts, bewölkter Himmel, keine Personen
Innenstadt Ansbach © erlebe.bayern - Thomas Effinger

Zuerst besuchten wir eines der schönsten und geschichtsträchtigsten Gebäude im Herzen der Stadt, das 1532 von Sixt Kornburger erbaute Stadthaus, einst Landständehaus sowie Sitz des kaiserlichen Landgerichts und heute Sitz des Oberbürgermeisters. Danach machten wir uns auf den Weg in die Reitbahn, die einst für Pferdezuritte und Reitturniere diente. Da drei unserer vier Kinder total pferdeverrückt sind, durfte dieser Punkt auf unserer Liste nicht fehlen.

Vordergrund unscharfe Pflanzen, mittig Rasenflächen und Kieswege, bunte Blumenbeete, im Hintergrund langes weißes Gebäude mit vielen Rundbogenfenstern und rotem Ziegeldach, zwei kugelförmig geschnittene Bäume
Stadt Ansbach © erlebe.bayern - Thomas Effinger

Nachmittags klarte es etwas auf und wir wollten wandern gehen. Wir suchten uns den Natur- und Waldlehrpfad in Norden der Stadt aus. Mit 3,2 Kilometern Länge auch für die kleinen Kinder gut zu bewältigen. Groß und Klein können bei diesem Weg in die wunderbare Welt des Waldes und dessen Ökosystem eintauchen. Gleich zu Beginn empfängt der Lehrpfad seine Besucher mit einer Einführungstafel. Lediglich das Anfangs- und Endstück der Strecke führt auf asphaltierten Wegen entlang. Der überwiegende Teil des Lehrpfades befindet sich im Wald mit schmalen, naturnahen Wegen. Am Ende der Runde führen Treppenstufen wieder zum Ausgangpunkt zurück.


Kanufahren auf der Kocher

Wir sind alle begeisterte Kanufahrer und wollten deswegen auch diesen Urlaub wieder eine Tour unternehmen. Wir entschieden uns für eine Halbtagestour auf der Kocher von Ingelfingen – Ernsbach. Diese Tour ist mit 5 Stunden angesetzt und mit nur einer Stromschnelle auch für kleine Kinder geeignetWir starteten also in Ingelfingen und paddelt an Weißbach und Forchtenberg vorbei. Dort machten wir eine Verschnaufpause und aßen ein Eis. Am Ende der Tour bietet sich in Ernsbach am Badeplatz vor dem Wehr eine tolle Bademöglichkeit im Fluss.

Zwei kleine Boote mit Personen auf einem ruhigen Fluss, bewaldete Ufer
Die Kocher mussten wir uns an diesem Tag nur mit ein paar Enten und Schwänen teilen. © Fritz Berger

Kinderzoo Wille

Auf dem Heimweg haben wir noch beim Kinderzoo Wille gehalten. In idyllischer Landschaft hat Familie Wille in Dürrwangen-Haslach einen Kinderzoo geschaffen, in dem man heimischen und exotischen Tieren ganz nah sein kann. Hier freuen sich die Kinder nicht nur über süße Mini-Ponys und edle Rassepferde, sondern auch über zwei mächtige Elefanten aus Afrika und Indien. Nicht zu vergessen Lamas, Alpakas, Ziegen, Esel und viele weitere Tiere. Am Eingang erhält jede Familie kostenlos ein Tütchen mit Futter, mit dem alle Tiere im Zoo gefüttert werden können.

Elefant steht auf sandigem Boden in einer eingezäunten Anlage mit Holzpfosten und einem Schuppen mit rotem Dach; Metallgeländer und zwei Personen mit Hüten im Vordergrund
Bei der Elefantenfütterung fraßen die Tiere uns aus der Hand. © Fritz Berger

Dazu gibt es im Kinderzoo ein Bistro, einen großen Spielplatz mit mehreren Hüpfburgen, Tretbootfahren, Pony-Reiten und als besonderes Highlight die tägliche kommentierte Elefantenfütterung. Alle Attraktionen sind übrigens im Eintrittspreisen von 10 Euro pro Person enthalten. Kinder unter 3 Jahren zahlen nichts.

Der Kinderzoo Wille befindet sich an dieser Adresse: Kreuzfeld 21, 91602 Dürrwangen-Haslach.


Autor/in

Svenja

Svenja ist seit Jahren mit Mann, Kind und Hund im Zelt und Wohnwagen durch Europa unterwegs. Sie liebt die Entschleunigung, die man beim Campen erfährt.
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