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Wintercamping
© Fritz Berger
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Wintertauglich oder winterfest: Was ist der Unterschied?

Was müssen Wohnwagen und Wohnmobil können, um im Winterurlaub zu überzeugen?

Ob du ein wintertaugliches oder winterfestes Campingfahrzeug hast, macht im Winterurlaub einen entscheidenden Unterschied. Wie sich beide Begriffe auseinanderhalten lassen, kannst du in diesem Blogbeitrag lesen.


Inhaltsverzeichnis


Wann sind Wohnwagen und Wohnmobile wintertauglich, wann winterfest?

Ob ein Wohnwagen wintertauglich oder winterfest ist, wird in Deutschland in der DIN Norm EN 1645-1 festgelegt. Für Wohnmobile gilt analog EN 1646-1. Bei den dazu durchgeführten Tests geht es hauptsächlich darum, zu sehen, wie schnell sich ein kaltes Fahrzeug aufheizen kann und, wie gut es die Wärme dann in kalter Umgebung speichert. Gemessen wird mittig im Innenraum von Wohnwagen oder Wohnmobil, einen Meter über den Boden.

Auto mit angehängtem Wohnwagen auf schneebedeckter Bergstraße, hohe Schneewände, Nadelbäume und verschneiter Gipfel im Hintergrund

Wintertauglich

Um herauszufinden, ob ein Wohnwagen oder Wohnmobil wintertauglich ist, wird das Testfahrzeug über zehn Stunden auf 0 °C heruntergekühlt. Dabei werden alle Fenster und Türen geöffnet, um den Innenraum komplett auszukühlen. Danach muss sich der Innenraum bei geschlossenen Fenstern und Türen bei maximaler Heizleistung innerhalb von 2 Stunden auf mindestens 20 °C aufheizen.


Winterfest

Damit der Wohnwagen oder das Wohnmobil als winterfest bezeichnet werden darf, muss folgender Test bestanden werden: Das Testfahrzeug wird über zehn Stunden auf -15 °C heruntergekühlt. Auch hierbei werden alle Fenster und Türen geöffnet, um den Innenraum komplett auszukühlen. 

Wohnmobil auf verschneiter Fläche; zwei Personen in Winterkleidung neben einem Holzpfosten, verschneite Häuser am Hang, Sonne am Himmel, Reifenspuren im Schnee

Danach muss sich der Innenraum bei geschlossenen Fenstern und Türen bei maximaler Heizleistung innerhalb von 4 Stunden auf mindestens 20 °C aufheizen.

Anschließend muss die Heizung eine Stunde laufen und die Temperatur im Fahrzeug auf 20 °C halten, bevor alle Wasserschläuche und -tanks befüllt werden. Alle Leitungen und Wasserhähne müssen eine weitere Stunde später voll funktionsfähig sein und dürfen nicht eingefroren sein.


Fazit: der Kälte die Stirn bieten

Möchtest du zum Wintercamping aufbrechen, musst du unbedingt darauf achten, dass dein Wohnmobil oder dein Wohnwagen mindestens wintertauglich ist. Winterfeste Behausungen machen deinen Winterurlaub natürlich um einiges komfortabler.

Autor/in

Svenja

Svenja ist seit Jahren mit Mann, Kind und Hund im Zelt und Wohnwagen durch Europa unterwegs. Sie liebt die Entschleunigung, die man beim Campen erfährt.
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