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Berger Bewusst
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© Fritz Berger

Berger Gebäude – Nachhaltige Bauweise

Unser Beitrag zur CO2-Reduzierung

Bei Fritz Berger legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir wollen den Umweltaspekt bei all unseren Tätigkeiten nicht aus den Augen verlieren. Wie wir das bei unserer Firmenzentrale in Neumarkt umsetzen, zeigen wir dir hier. 


Inhaltsverzeichnis


Photovoltaik-Anlage auf dem Dach

Draufsicht auf ein großes Industriegebäude mit Reihen von Solarpaneelen auf dem Flachdach, Ladebereich mit LKWs, geparkte Autos und Baumreihe im Hintergrund
Fritz Berger Zentrale Neumarkt © Fritz Berger

Schon bereits seit fast zehn Jahren gehört Fritz Berger zu den größten Betreibern einer firmeneigenen Photovoltaikanlage in Neumarkt. Mit über 1.630 Solarmodulen auf den Dächern der Firmenzentrale versorgt Berger das ganze Jahr über 107 Vier-Personen-Haushalte mit Solarstrom.

Weiß-blaues Hinweisschild mit Schriftzug 'Berger' und rundem Logo oben, Überschrift 'SOLARSTROMPRODUKTION', links kleines Luftbild eines Gebäudes mit Solarmodulen, rechts Tabelle mit den Beschriftungen 'Aktuelle Leistung kW', 'Tagesertrag kWh' und 'C
Solarstromproduktion © Fritz Berger

Die Nennleistung der PV-Anlage beträgt stolze 385 kWp. Seit Inbetriebnahme im Jahr 2012 haben wir dadurch bereits über 2.111 Tonnen CO2 Tonnen eingespart (Stand 25.06.2021).

Sogar bei bewölktem Himmel schafft die Anlage eine Leistung von 119 kW, mit einem Tagesertrag von 261 kWh. (Beispielhafte Auswertung vom 25.06.2021)

Neben den öko­nomischen sind auch die öko­logischen Vorteile erwähnens­wert: Solarenergie ist eine un­erschöpf­liche Energie­quelle und wird anders als fossile Brennstoffe CO2-neutral gewonnen. Ebenfalls gut für die Um­welt: Solar­zellen verur­sachen keine Abgase.


Dachbegrünung

Durch die Dachbegrünung auf unseren Dächern können Luftschadstoffe und Feinstaub aus der Luft gefiltert werden. Die Pflanzen binden zudem Kohlenstoffdioxid (CO2). Die Dachbegrünung wirkt außerdem als Wärmedämmung im Winter und Hitzeschild im Sommer, sodass Energiekosten eingespart werden können.

Gründach mit niedriger Vegetation, mehreren länglichen Lichtkuppeln und Reihen von Solarmodulen im Hintergrund
Die üppige Dachbegrünung schützt den darunter liegenden Shop vor extremen Temperaturen © Fritz Berger

Messungen ergaben, dass sich ein Raum unter einem gewöhnlichen Flachdach im Sommer auf bis zu 50 Grad Celsius aufheizen kann. Unter einem bewachsenen Dach sind es bei gleicher Außentemperatur nur 25 Grad Celsius.


Gebäudefassade

Die Lärchenholzfassade unseres Gebäudes wurde 2002 angebracht und ist nicht nur witterungs- und schädlingsresistent, sondern bietet auch einen großen ökologischen Vorteil. Bei Lärchenholz handelt es sich nämlich um heimisches Holz, welches keine langen Transportwege zurücklegen muss.

Gebäudefassade mit horizontalen Holzlatten, schmales horizontales Fenster unten in der Mitte, schmales vertikales Fenster links, Tür, Flachdach mit Lüftungsaufbauten und Büsche im Vordergrund
Lärchenholz bedeckt einen Teil der Fassade des Lagers © Fritz Berger

Fazit: Umweltschutz weiter gedacht

Als Unternehmen haben wir uns vorgenommen, Energie zu sparen und weitere Einsparpotenziale zu nutzen, um nachhaltiger zu werden. Doch Nachhaltigkeit umfasst bei uns noch weit mehr: Seit vielen Jahren schon bemühen wir uns, in allen Bereichen den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und Ressourcen so effizient wie möglich einzusetzen.

Autor/in

Svenja

Svenja ist seit Jahren mit Mann, Kind und Hund im Zelt und Wohnwagen durch Europa unterwegs. Sie liebt die Entschleunigung, die man beim Campen erfährt.
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