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© Fritz Berger

Mit dem Wohnmobil in die Türkei - Teil III

Reisebericht

Im dritten Teil des Reiseberichtes verschlägt es Silke und Benjamin ins Landesinnere der Türkei. Nachdem sie Istanbul besichtigt haben, fahren sie durch Bulgarien und Rumänien wieder zurück nach Deutschland


Inhaltsverzeichnis


Teil I und II des Reiseberichtes

Hier findest du den ersten Teil des Reiseberichtes.

Hier findest du den zweiten Teil des Reiseberichtes.


Karte mit der Überschrift 'DAS SIND DIE ETAPPEN DES 3. TEILS DER TÜRKEI-REISE', grünen nummerierten Punkten und Ortsnamen wie '1. Göreme', '2. Cavusin', '3. Avanos', '4. Tuz Golu (See)', '5. Safranbolu', '6. Horma Canyon', '7. Amasra', '8. Kocaali',
An diesen Stationen haben Silke und Benjamin im dritten Teil der Türkei-Reise Halt gemacht. © Fritz Berger

Heißluftballons bei Sonnenaufgang

Am Morgen wurden wir früh von einem Geräusch geweckt, das uns bereits bekannt war: dem Gehoppel der Anhänger, die die Körbe für Heißluftballons transportieren. Auch in Kappadokien starten nahezu jeden Morgen über 100 Heißluftballons und verzaubern die Landschaft in ein märchenhaftes Bild. Wir zogen uns etwas über und sprangen aus dem Wohnmobil, um das Spektakel zu erleben. Wir waren nicht die einzigen, der ganze Parkplatz war voller Menschen: Paare in Hochzeitskleidung, Frauen in wehenden Kleidern, Fotografen – und wir mittendrin im Schlafanzug.

Mehrere Heißluftballons über einem felsigen Tal, bunter Himmel mit Sonne am Horizont
Einen schöneren Sonnenaufgang kann es nicht geben. © Fritz Berger

Wir freuten uns, dass wir noch einmal beobachten durften, wie zahlreiche Ballons aufgeblasen wurden und über die außergewöhnliche Landschaft schwebten, während hinter den Bergen die Sonne aufging. Glücklich und zufrieden gingen wir nach zwei Stunden wieder zurück ins Bett. Als wir wieder aufwachten, kam uns das alles vor wie ein Traum. Die Heißluftballons waren mittlerweile längst gelandet und alle Menschen wieder verschwunden. Wir waren wieder komplett allein.

Weißes Wohnmobil auf weiter, heller sandiger Fläche; vereinzelte Bäume und niedrige Berge im Hintergrund unter bewölktem Himmel
Zwei Stunden später sind wir wieder allein. © Fritz Berger

Wanderung durch Kappadokiens traumhafte Landschaft

Wir wollten eigentlich im Love Valley wandern gehen, fanden aber keinen kindgerechten Einstieg. Also liefen wir nur ein Stück an der Klippe entlang, bevor wir nach Göreme fuhren, um dort im Restaurant The Hangout leckere Tontopf-Kebabs zu essen. Bei der Spezialität der Region wird das Fleisch mit Gemüse in einem Tontopf gekocht. Der Topf wird erst beim Servieren geköpft. Nach dem hervorragenden Essen wollten wir durch das Meskendir Tal wandern. Wir ließen uns mit einem Taxi an den Startpunkt der Wanderung bringen und liefen von dort aus durch Tunnel und Höhlen des Tals bis wir das Rose Valley mit seinen rosafarbenen Formationen erreichten. Wir entdeckten eine Landschildkröte und stärkten uns schließlich in Çavuşin mit einem frisch gepressten Blutorangensaft.

Mehrere aufgeblasene Heißluftballons auf einem offenen Platz, einige mit brennenden Brennern, ein weißes Wohnmobil und drei Personen im Vordergrund
Auch beim dritten Mal springen wir früh morgens aus dem Bett, um das Spektakel mitzuerleben. © Fritz Berger

Auch am nächsten Morgen wurden wir wieder vom Fauchen der Heißluftballons geweckt. Selbst beim dritten Mal wurde uns nicht langweilig, zu beobachten, wie die riesigen Ballons direkt über unsere Köpfe hinwegschwebten und dabei fauchten wie ein Drache. Dennoch war es für uns heute Zeit, Kappadokien wieder zu verlassen. Wir schauten uns nach dem Frühstück die kleine Töpferstadt Avanos an und fuhren dann weiter zum Salzsee Tuz Gölü. Im Sommer hat dieser zwar fast kein Wasser, dennoch war es cool, barfuß auf dem salzverkrusteten Grund zu laufen, durch die verbliebenen Pfützen zu hüpfen und Fotos bei Sonnenuntergang zu machen.

Flache Wasserfläche mit Spiegelung, sandige Dünen im Hintergrund, wenige Menschen am rechten Ufer, klarer Himmel
Abendstimmung am Salzsee Tuz Gölü © Fritz Berger

Safranbolu – das Rothenburg der Türkei

Der August neigte sich mittlerweile dem Ende zu und wir mussten langsam an die Rückfahrt denken. Deshalb fuhren wir ein größeres Stück in Richtung Schwarzmeerküste. Wir steuerten einen kleinen Campingplatz mit sehr freundlichem Besitzer in Safranbolu an. Es war wieder ein sehr heißer Tag und wir waren erstmal ganz schön platt und verbrachten den Rest des Tages mit unseren Campingnachbarn im Schatten. Erst gegen Abend konnten wir uns aufraffen, in die hübsche Innenstadt zu laufen. Safranbolu wurde im Reiseführer auch als das Rothenburg der Türkei bezeichnet. Es gibt viele restaurierte, osmanische Häuser, enge Gassen und einen netten Basar. Uns gefiel die hübsche Altstadt sehr.

Mehrere Häuser an einem bewaldeten Hang, weiße Fassaden, rote Ziegeldächer, Bäume im Vordergrund
Die Häuser in osmanischer Bauweise prägen das Bild der Stadt. © Fritz Berger

Ein abenteuerlicher Weg durch eine tiefe Schlucht

Am nächsten Tag fuhren wir weiter zum Horma Canyon. Zwischendurch war die Straße sehr schlecht und wir mussten immer wieder Kühen auf der Fahrbahn ausweichen. Wir erreichten den großen Parkplatz des Canyons dennoch unbeschadet und machten uns direkt auf den Weg. Wir zahlten zu fünft etwa 1,70 Euro Eintritt und liefen auf interessant befestigten Holzstegen durch die enge Schlucht. Die etwa vier Kilometer lange Wanderung hat uns richtig Spaß gemacht. Unter uns floss der Fluss, immer wieder gab es kleine Wasserfälle und nach oben ragten steile Felswände empor. Am Ende stärkten wir uns mit leckeren Gözleme mit Kartoffelfüllung im Dorf und ließen uns dann von einem Taxi zurück zum Wohnmobil bringen. Anschließend fuhren wir weiter in Richtung Küste und erreichten Amasra am Schwarzen Meer gegen Abend.

Schmale Felsenschlucht mit hölzernem Steg an der rechten Felswand, grünem Wasserbecken und kleinem Wasserfall, links Bäume und Vegetation
Der Holzsteg, der durch den Horma Canyon führt, schwebt in schwindelerregender Höhe. © Fritz Berger

Am Schwarzen Meer

Wir übernachteten direkt am Wasser und schauten uns die Stadt mit ihrem kleinen Hafen und einer osmanischen Brücke am nächsten Tag an. Auf einem Markt deckten wir uns mit Obst- und Gemüse ein, bevor wir nach Kocaali fuhren, um den Rest des Tages am Strand zu verbringen. Wir näherten uns langsam Istanbul. Bevor wir uns jedoch ins Großstadtgetümmel wagten, entspannten wir noch einen Tag im beliebten Badeort Şile. Wir übernachteten auf einem kleinen Campingplatz in der Nähe des Strandes und freuten uns am riesigen Sandstrand.

Wohnmobil auf kiesigem Ufer, zwei Campingstühle neben dem Fahrzeug, Meer, felsige Küste mit Häusern auf der Klippe, klarer Himmel
In Amasra konnten wir direkt am Wasser parken und übernachten. © Fritz Berger

Das Beste zum Schluss: Istanbul

Am Morgen brachen wir zeitig auf, um möglichst früh in der Millionen-Metropole Istanbul anzukommen. Es gibt im Grunde genommen nur einen offiziellen Stellplatz, der aber geschickt zur Innenstadt liegt und nicht viel kostet (etwa 10 Euro, alles inklusive). Wir waren etwas angespannt, ob wir dort einen Platz kriegen würden und auch die Fahrt durch die Stadt bereitete uns etwas Sorgen. Wir erreichten den Stellplatz am Yenikapi-Park aber ohne Probleme und bekamen auch einen Platz. Der Stellplatz liegt an einer vierzehn-spurigen Straße direkt an einem belebten Fußballfeld. Dafür ist man innerhalb von 30 Minuten zu Fuß bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und hat einen sicheren Parkplatz. Wir freuten uns, dass alles geklappt hatte und machten uns direkt auf den Weg in die Stadt.

Blick über Wasser bei Dämmerung auf Uferstadt; im Hintergrund ein großes Gebäude mit Kuppel und mehreren Minaretten; im Vordergrund Boote, eine Anlegestelle und beleuchtete Ufergebäude
Die Skyline von Istanbul ist wahrlich beeindruckend. © Fritz Berger

In Istanbul leben 16 Millionen Einwohner und es ist die einzige Stadt der Welt, die auf zwei Kontinenten liegt. Istanbul hieß lange Konstantinopel und war die Hauptstadt von drei verschiedenen Reichen. Die Hauptstadt der Türkei ist jedoch Ankara. Wir liefen zunächst durch ruhigere Straßen und aßen leckere und günstige Lahmacun in einer kleinen Nebengasse. Unsere Stadtbesichtigung starteten wir bei der Mehmet Pasha Moschee. Hier war erstaunlich wenig los und wir waren fast alleine in der hübschen Moschee. Als der Muezzin zum Gebet rief, verließen wir das Gebäude und ließen uns durch die Straßen treiben, bis wir vor der Sultan Ahmed Moschee (auch die blaue Moschee genannt) standen. Wir mussten kurz warten, bis die Gebete beendet waren, konnten dann aber recht zügig rein. Die Blaue Moschee war die wichtigste Moschee Istanbuls bis die Hagia Sophia 2020 wieder zur Moschee wurde. Sie bietet Platz für bis zu 10.000 Menschen.

Innenansicht einer Kuppel und umliegender Bögen mit blau-weißen Fliesen, Bogenfenstern, hängenden Kronleuchtern und arabischer Schriftdekoration
Ein „Wow“ entfährt einem unweigerlich, wenn man eine Moschee (hier die Mehmet Pasha Moschee) betritt. © Fritz Berger

Gleich gegenüber befindet sich die berühmte Hagia Sophia. Die lange Schlange wirkte zunächst etwas abschreckend, aber wir waren dann doch recht schnell am Security Check. Die Hagia Sophia ist eine architektonische Meisterleistung! Die riesige Kuppel wird von nur vier Säulen getragen. Erbaut wurde sie um 500 n. Chr. als orthodoxe Kirche. Sie soll allen späteren Moscheen als Vorbild gegolten haben. Erst später wurde die Kirche zur Moschee umgebaut. Danach war die Hagia Sophia lange ein Museum, bis sie seit 2020 wieder als Moschee genutzt wird. Eine sehr spannende Geschichte für ein spektakuläres Gebäude.

Großes Kuppelgebäude mit mehreren Minaretten, Bäume und Menschen am Rand eines runden Wasserbeckens unter blauem Himmel
Die Hagia Sophia beeindruckt innen wie außen. © Fritz Berger

Anschließend besichtigten wir den Topkapi Palast und den ägyptischen Basar und erholten uns danach auf einer Bootsrundfahrt auf dem Bosporus (Kosten: etwa 15 Euro für alle). Die Fahrt ging 90 Minuten und war sehr kurzweilig. Wir hatten auch gleich zwei Mal besonderes Glück: Zum einen gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang hinter der Skyline von Istanbul, zum anderen konnten wir auf der Rückfahrt Delfine beobachten. Zurück am Hafen stärkten wir uns mit Fischbrötchen und ließen uns dann mit einem Taxi zurück zum Wohnmobil fahren.

Stadtansicht am Wasser mit dicht stehenden Gebäuden, einem hohen Turm in der Mitte, mehreren Fähren und Booten auf dem Wasser und blauem Himmel mit vereinzelten Wolken
Bei einer Bootsrundfahrt hatten wir einen spektakulären Blick auf Istanbul. © Fritz Berger

Obwohl der Stellplatz nah an der Straße lag, haben wir gut geschlafen und konnten am nächsten Tag in eine neue Runde Stadtbesichtigung starten. Wir begannen den Morgen mit einem typisch türkischen Frühstück. Besonders geschmeckt haben uns Menemen (Tomaten-Ei-Pfanne) und Kaymak (Schichtsahne mit Honig). Danach liefen wir eine steile Gasse nach oben zum Großen Basar. Auf der Galata-Brücke konnten wir zahlreichen Anglern zusehen, wie sie kleine Fische aus dem Bosporus zogen. Mit einer Fähre fuhren wir zum asiatischen Teil der Stadt. Besonders gut gefallen haben uns auch der Galata-Turm, der als Wahrzeichen der Stadt gilt und die alte Straßenbahn im Stadtteil Karaköy. Nach zwei Tagen Stadtbesichtigung waren wir am Abend ziemlich erschöpft. Dennoch ist Istanbul der krönende Abschluss unserer genialen Reise gewesen! Für uns ist es eine Stadt, die man unbedingt mal gesehen haben muss!

Rote Straßenbahn auf Schienen in der Mitte einer belebten Fußgängerstraße, Menschen gehen beidseits, Schaufenster und Lichterketten über der Straße
Straßenbahn im Stadtteil Karaköy © Fritz Berger

Auf dem Heimweg über Bulgarien und Rumänien

Leider wurde es für uns Zeit die Rückreise anzutreten. Wir entschieden uns dazu, innerhalb der EU zu bleiben und über Bulgarien, Rumänien und Ungarn heim zu fahren. Wir mussten zwar viel Strecke machen, versuchten aber dennoch die Heimreise mit kleinen Highlights aufzuwerten. In Bulgarien besuchten wir die Stadt Nessebar, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Obwohl das Wetter etwas umschlug, genossen wir den Bummel durch die Altstadt mit ihren vielen Holz- und Steinhäusern und orthodoxen Kirchen. Bereits am Abend erreichten wir die Grenze nach Rumänien.

Gepflasterte Straße mit Marktständen und Menschen, links hölzerne zweistöckige Gebäude, rechts steinernes Gebäude mit rundem Turm, bewölkter Himmel
Der alte Stadtteil von Nessebar in Bulgarien liegt auf einer Halbinsel.. © Fritz Berger

In Rumänien erfüllten wir uns einen weiteren Traum. Wir fuhren auf einer der schönsten Straßen der Welt: der Transfăgărășan. Die Passstraße über das Făgărășan -Gebirge, die die Regionen Walachei und Siebenbürgen verbindet, ist etwa 100 Kilometer lang und nur wenige Monate im Jahr geöffnet. Nachdem wir zunächst durch dichte Wälder und entlang blauer Seen fuhren, entdeckten wir plötzlich am Straßenrand eine Bärenfamilie. In Rumänien lebt Europas größte Braunbär-Population, etwa 7000 Tiere leben in den dichten Wäldern.

Brauner Bär neben einer metallischen Leitplanke am Straßenrand, im Hintergrund Bäume und Sträucher
Am Straßenrand in Rumänien entdeckten wir Bären. © Fritz Berger

Anschließend kurvten wir uns auf eine Höhe von über 2000 Meter. Die Strecke war richtig beeindruckend, neben den hohen schroffen Bergen kamen wir uns ganz klein vor. Die Straße war gut befahrbar, vor allem unsere Spur muss in letzter Zeit wohl neu geteert worden sein. Auf den Parkplätzen an den Seen am höchsten Punkt war ziemlich viel los, sodass wir einfach etwas später hielten, um die grandiose Aussicht zu genießen. Die Nacht verbrachten wir schließlich in Transsilvanien am Ufer eines Flusses. Während die Kinder abends noch im eiskalten Wasser plantschten, freuten wir uns an einem wunderschönen Sonnenuntergang nach einem ereignisreichen Tag.

Weißes Wohnmobil am Straßenrand vor einer bergigen Landschaft mit Felsen und wolkigem Himmel
Auf der Transfăgărășan in Rumänien © Fritz Berger

Nach einem Besuch im hübschen Hermannstadt/Sibiu und einer leckeren Gulaschsuppe in Ungarn mussten wir wirklich die Heimreise antreten. Die kurze Zeit in Rumänien hat uns so gut gefallen, dass wir eine unserer nächsten Reisen mit Sicherheit dorthin planen werden.

Weißes Wohnmobil auf kiesigem Ufer vor Grasfläche, dahinter Berge unter wolkigem Himmel mit schwachem Regenbogen
Nach der Passstraße konnten wir mit Blick auf das Făgărăș-Gebirge übernachten. © Fritz Berger

Teşekkürler Türkei!

Unsere Reise in die Türkei hat uns nachhaltig beeindruckt. Wir sind noch nie so freundlich von Einheimischen begrüßt worden. Jeden Tag wurde uns mit einer positiven Neugier begegnet, Hilfe angeboten, Obst oder Gemüse geschenkt oder einfach nur den Kindern über den Kopf gestreichelt. Wir haben uns sofort wohl und willkommen gefühlt. Eine Reise durch das Land mit dem Wohnmobil war die beste Erfahrung, die wir machen konnten.

Wohnmobil auf einem Feldweg vor felsiger Landschaft, vereinzelte Bäume und orange-grauer Himmel
Unsere Reise in die Türkei war unvergesslich! © Fritz Berger

Wir haben in der grandiosen Natur immer schöne Plätze zum Übernachten gefunden, Parken in Städten war einfacher als gedacht. Auch unseren Kindern hat die Reise sehr gut gefallen und sie möchten am liebsten wieder dorthin zurück. Die leckere Pide wurde schnell zum neuen Lieblingsessen, die Strände zum besten Spielplatz und die Heißluftballons werden uns allen in Erinnerung bleiben. Teşekkürler Türkei, wir hatten eine grandiose Zeit und werden auf jeden Fall wieder kommen. Schließlich haben wir gerademal ein Drittel des riesigen Landes gesehen, wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal!

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